532-547.
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Atossa und der Bote ab. Drei anapästische Hypermetra zum Abschlusse des ersten Epeis- odion und zur Einleitung des ersten Stasimon. Vgl. Westphal2 II S. 414f. Das erste System spri spricht von der Trauer, in welche das ganze persische Reich durch die schlimme Nachricht gestürzt ist; das zweite hebt in dieser Beziehung insbesondere das weibliche Ge- schlecht (
γυναικοπλ.
ὅμιλος, 122), das dritte die Gattinnen der Gefal- lenen hervor (vgl. 13. 63f. 122 ff. 289. 579ff.), und schliefst mit dem Ge- danken, daſs auch der Chor (zu- gleich der Vertreter der greisen Väter) an dem allgemeinen Schmerz teilnehme, was er denn durch sein Lied bethätigt.
537-540.
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Gar viele Frauen sind dadurch in tiefe Betrübnis versetzt. Eur. Herakl. 76:
τὸν
γέ-
ροντ᾿
ἀμαλόν.
κατερεικ. (1060) vgl. 125. Sappho fr. 67:
καττύπτε-
σθε,
κόραι,
καὶ
κατερείκεσθε
χί-
Στρ.
α΄.
τωνας.
διαμυδαλέους permadi- dos, proleptisches Prädikat. Vgl. Eur. Suppl. 987
δάκρυσι
νοτερὸν
ἀεὶ
πέπλων
πρὸς
στέρνῳ
πτύχα
τέγξω. Dumpfer Charakter des Schlusses durch starke Vertretung des U-Lauts. Vgl. 546f. u. 465.
541-547.
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ἁβρόγοοι wie
ἁβρο-
πενθεῖς 135.
ἄνδρας
ἀρτιγάμους,
λέκτρων
εὐνας wie
νεογάμους.
πέδαις Pers. 6,
ὦ
λέκ-
δεσμῶν
τρων
δύο
συγγενεῖς
εὐναί Eur. Herc. 798.
ἀφεῖσαι (sie muſsten darauf verzichten) enthält den Grund
νοη
ποθέουσαι, vgl. 468 f.
αἴρω gehört dem Sinne nach als Objekt
πολλὰ
πένθη (
μόρου), vgl. Soph. Oed. T. 1225
ὅσον
δ᾽
ἀρεῖσθε
πένθος, Eur. Herc. 146
ὑπὲρ
τὴν
ἀξίαν
τὸ
πένθος
αἴρεσθε. Die Be- Zu f deutung von
αἴρω bezieht sich auf den hohen Ton der Klage. Vgl.
βοὴν
ἱστάναι. -
δοκίμως, in echter, unverfälschter, aufrichtiger Weise. Vgl. 863
οὐκ
ἀμφιβόλως...
ἤσειν
κept.
ἄλγος, 872
δόλος
οὐδεὶς
μὴ
ἐκ
φρενὸς
ὀρθῶς
με
λιγαίνειν, 919
ἐτύ-
μως
δακρυχέων
ἐκ
φρενός. Die Klage kommt vom Herzen.