Das ist der Strand von Lemnos' ringsumfloss'nen Gau'n,
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Stets unbetreten, unbewohnt von Sterblichen.
Hier, Sohn Achillens, edler Sproß des tapfersten
Hellenen, o Neoptolemos, hier hab' ich einst
Den Sohn des Pöas ausgesezt, den Melier,
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Wie durch des Heeres Fürsten mir geboten ward,
Weil ihm von eklem Eiter troff der wunde Fuß,
Da ruhig weder Räucherwerk noch Spenden wir
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Anrühren konnten: also füllt er ohne Rast
Mit grauser Töne wildem Ruf das Lager an,
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Und heulte, stöhnte. Doch wozu dies Alles noch
Erwähnen? Lang zu reden ist hier keine Zeit;
Er könnte mich bemerken und mein ganzer Plan
Zerrinnen, der, ich hoffe, bald ihn fahen soll.
Sezt ist es deine Sache, mir hülfreich zu sein,
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Und auszuspähen, wo der doppelmündige
Fels ist, in welchem Winters für die Sonne sich
Zwiefach die Einkehr öffnet, und im Sommer Schlaf
Die kühlen Lüfte durch die offne Grotte weh'n.
Ein wenig tiefer, links hinab, erblickst du wohl
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Den Born zum Trinken, wenn er nicht versiegen ging.
Tritt leise näher und bedeute mir sofort,
Ob dort die Grotte wirklich ist, ob anderwärts,
Daß du vernehmest, was ich sonst anordne noch,
Und ich's dir sage; denn gemeinsam sei das Werk!
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