Sophocles Philoctetes 652

ed. Lewis Campbell

κοιμῶ τόδ᾽ ἕλκος, ὥστε πραΰνειν πάνυ.

Philoctetes. Sophocles. ed. Lewis Campbell. Oxford. 1879.

Current edition Experimental

Greek (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) (Greek) (Greek (Lewis Campbell, 1879))

Provisional text from uncorrected OCR; expect errors.

Editions (1)
Greek (F. Storr, 1912) (OCR draft) Experimental (Greek (F. Storr, 1912)) — 676-728 focus
Translations (2)
German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review) (OCR draft) Experimental (German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review)) — 628 focus
Ist das, o Kind, nicht schrecklich, daß Laertes' Sohn
In's Schiff mit glatten Worten mich zu locken hofft,
615
Mich dort zur Schau zu stellen vor dem ganzen Heer?
Nein! Wahrlich eher hört' ich auf das feindliche
Scheusal, die Natter, die des Fußes mich beraubt.
Doch Alles sagen darf der Mann, darf Alles sich
Erdreisten: jezt auch weiß ich, daß er kommen wird.
620
So laß, o Sohn, uns eilen, daß wir weit hinweg
Von seinem Schiffe durch das Meer geschieden sind.
Auf denn von hinnen! Eilen wir bei guter Zeit,
Wird nach der Arbeit Schlummer uns und süße Rast.
(ab.)
English (Sir Richard Jebb, 1904) (OCR draft) Experimental (English (Sir Richard Jebb, 1904)) — 676-725 focus

Commentary

Commentary (R. C. Jebb) (OCR draft) (Commentary (R. C. Jebb))

mvp-comment-357-1 εἴ μοί τι τόξων 1 τόξα 2

mvp-comment-357-2 ἀπημελημένον 3

mvp-comment-357-3 παρερρύηκεν 4

mvp-comment-357-4 ὡς λίπω μή 5 λαβεῖν 6