Sophocles Oedipus Tyrannus 32

Robert Potter (Translator)

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Oedipus
Well hast thou said: but to compel the gods
Against their will no mortal man has pow'r.

Oedipus Tyrannus. Sophocles. Robert Potter (Translator). London. 1820.

Current edition Experimental

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Editions (2)
Greek (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) Experimental (Greek (Lewis Campbell, 1879)) — 32 focus
οὐδ᾽ οἵδε παῖδες ἑζόμεσθ᾽ ἐφέστιοι,
Greek (F. Storr, 1912) (OCR draft) Experimental (Greek (F. Storr, 1912)) — 1-150 focus
Translations (4)
English (Lewis Campbell, 1906) (OCR draft) Experimental (English (Lewis Campbell, 1906)) — 32 focus
PR
Rise then, my children. Even for this we came
Which our good lord hath promised of himself.
Only may Phoebus, who hath sent this word,
With healing power descend, and stay the plague.
150
German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review) (OCR draft) Experimental (German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review)) — 14 focus
Nun denn, Beherrscher meines Landes, Dedipus,
Von jedem Alter siehst du hier gelagert uns
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An deinen Herden: Kinder, die zu weitem Flug 1
Noch nicht erstarkt sind, Priester, die das Alter beugt, -
Zeus' Diener, mich, - hier auserles'ne Jünglinge;
Wie wir, geschmückt mit Zweigen, sizt das andre Volk
Kings auf den Märkten, um die beiden Tempel dort 2
20
Der Pallas und Ismenos' Seherherd zunächst.
Die Stadt, du siehst es selber ja, schwankt ungestüm
Im Wogenaufruhr und vermag nicht mehr das Haupt
Emporzuheben aus dem Meer der Todesflut,
Hinsterbend hier im fruchtbeschwerten Keim der Flur,
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Hinsterbend dort in Rinderheerden und der Frau'n
Noch ungebor'nen Kindern; hergestürmt mit Glut,
Verwüstet grimmvoll unsre Stadt der Seuche Gott,
Daß Kadmos Haus verödet und das dunkle Land 3
Der Schatten reicher an Gestöhn und Klagen wird.
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Drum lagr' ich samt den Kindern hier um deinen Herd;
Zwar nicht den Göttern achten wir dich gleich, o Herr,
Doch als der Menschen Ersten bei den Schickungen
Der Götter und auf wechselvoller Lebensbahn;
Denn du, gelangt zu Kadmos' Burg, erlöstest uns
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Vom Zinse, den wir dargebracht der grausen Sphinx, 4
Und ohne daß dir weitre Kunde ward von uns,
Noch Unterweisung; nein, mit Götterhülse nur,
So sagt und glaubt man, schirmtest du das Leben uns.
Auch jezt, du hochgewaltig Haupt des Dedipus,
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Fleh'n dir wir alle, lagernd hier zu deinen Knie'n,
Uns Hülfe wo zu finden, ob ein Gottesspruch,
Ob eines Menschen Wissen sie dir offenbart.
Denn wohl erkenn' ich, daß des Vielerfahrenen
Kathschlüsse stets ein segenvolles Ende krönt.
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Auf, bester aller Menschen, richt' empor die Stadt!
Auf, walte sorgsam! Heute nennt dich Retter noch
Dies Land für Liebe, die du treu vordem bewährt;
Doch deiner Herrschaft dächten wir nie mehr hinfort,
Wenn sie zuerst uns steigen, dann versinken ließ.
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Auf sichrem Grunde richte denn die Stadt empor!
Dich führten gute Götter, als du früher uns
Das Glück erschusest: zeige nun auch also dich!
Denn willst du Herr sein, wie du's bist, in diesem Reich,
Ist's über Menschen schöner, als im öden Land.
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Denn wahrlich Nichts ist weder Schiff noch feste Burg,
Beraubt der Männer, die zuvor darin gewohnt.
English (Thomas Francklin, 1758–1759) (OCR draft) Experimental (English (Thomas Francklin, 1758–1759)) — 32 focus
Oedipus
What are those tales? for nought should we
300
despise.
English (Sir Richard Jebb, 1904) (OCR draft) Experimental (English (Sir Richard Jebb, 1904)) — 1-150 focus

Commentary

Commentary (R. C. Jebb) (OCR draft) (Commentary (R. C. Jebb))

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