Sophocles Trachiniae 158

Thomas Francklin (Translator)

Current edition Experimental

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Editions (2)
Greek (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) Experimental (Greek (Lewis Campbell, 1879)) — 158 focus
ξυνθήμαθ', ἁμοί ἅμοι πρόσθεν οὐκ ἔτλη ποτέ,
Greek (F. Storr, 1912) (OCR draft) Experimental (Greek (F. Storr, 1912)) — 141-204 focus
Translations (4)
English (Lewis Campbell, 1906) (OCR draft) Experimental (English (Lewis Campbell, 1906)) — 158 focus
NUR
The certainty of truth.
German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review) (OCR draft) Experimental (German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review)) — 141 focus
Du kamst hieher, vermuth' ich, weil dir Kunde ward
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Von meiner Drangsal: aber wie's mein Herz verzehrt,
Das mögst du niemals fühlen; noch erfuhrst du's nicht.
Denn also weidet frisch und froh die Jugend sich
Aus eignen Fluren; nicht des Sonnengottes Glut,
Kein Regen, keines Sturmes Hauch erschüttert sie;
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Nein, mühelos in Wonnen lebt sie stolz dahin,
Bis endlich Eine, statt der Jungfrau Weib genannt,
Von nächtlich banger Sorgenlast ihr Theil empfängt,
Und um die Kinder und den Mann sich ängsten muß.
Und diese mag dann, blickend auf das eigne Loos,
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Erkennen, welches Ungemach mich niederdrückt.
Ich weinte wohl schon über manches Mißgeschick;
Doch eines, dem kein früh'res gleicht, verkünd' ich jezt.
Denn als zu dieser lezten Fahrt der Herrscher sich
Erhob vom Hause, Herakles, da ließ er mir
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Ein altes Täflein hier zurück mit schriftlichen
Geboten, die er früherhin, so oft er auch
Auszog zum Kampfe, nimmerdar mir offenbart;
Denn wie zu Thaten zog er, nicht zum Sterben, aus.
Doch jezt, als wär' er schon dahin, bestimmt' er, was
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Mein Wittwengut sein solle, sagte, welches Theil
Des Vaterreiches jedem Kind er ausgesezt:
Zugleich erklärt er, wann er nach drei Monden Zeit
Und eines Jahrs Umlaufe nicht zurückgekehrt,
So sei zu sterben ihm verhängt in dieser Frist;
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Doch, überschreit' er dieser Zeit bestimmtes Ziel,
Dann fließe fortan ohne Harm sein Leben hin.
So würden, sprach er, alle Müh'n des Herakles
Dereinst ihr Ende finden nach der Götter Schluß,
Wie's aus der Eiche greisem Stamm ihm ehedem 1
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Im Hain Dodona's kundgethan der Tauben Paar.
Des Spruches Wahrheit, wie er sich erfüllen muß,
Wird jezt, in diesen Tagen, sich bestätigen.
Darum, Geliebte, fahr' ich oft aus süßem Schlaf
Empor, in Furcht erbebend, daß ich leben soll,
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Nachdem der Helden bester mir entrissen ward.
English (Robert Potter, 1788) (OCR draft) Experimental (English (Robert Potter, 1788)) — 158 focus
Hyllus
MAT. HERCULES WITH ATTENDANTS, HYLLUS, 972
What anguish, O my father, rends my heart
To see thee thus! What can I do? Ah me,
Unhappy me, what grief is mine!
English (Sir Richard Jebb, 1904) (OCR draft) Experimental (English (Sir Richard Jebb, 1904)) — 141-495 focus

Commentary

Commentary (R. C. Jebb) (OCR draft) (Commentary (R. C. Jebb))

mvp-comment-583-1 οὐδενὸς πρὸς ἐκτόπου 1

mvp-comment-583-2 1133 The emphasis on ἐξ ἐμῆς χερός 2 πρὶν θανεῖν 3

Commentary (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) (Commentary (Lewis Campbell, 1879)) focus

1132. mvp-comment-800-1 ἐκτόπου] 'From without;' i.e. Other than herself. Cp. supr. 730, οἴκοι: 1021, οὔτ᾽ ἔνδοθεν οὔτε θύραθεν, and notes.