Sophocles Trachiniae 152

Lewis Campbell (Translator)

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Chill iron stopped the sources of her breath.

Trachiniae. Sophocles. Lewis Campbell (Translator). London, New York and Toronto. 1906.

Current edition Experimental

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Editions (2)
Greek (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) Experimental (Greek (Lewis Campbell, 1879)) — 152 focus
πρᾶξιν, κακοῖσιν οἷς ἐγὼ βαρύνομαι.
Greek (F. Storr, 1912) (OCR draft) Experimental (Greek (F. Storr, 1912)) — 141-204 focus
Translations (4)
German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review) (OCR draft) Experimental (German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review)) — 141 focus
Du kamst hieher, vermuth' ich, weil dir Kunde ward
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Von meiner Drangsal: aber wie's mein Herz verzehrt,
Das mögst du niemals fühlen; noch erfuhrst du's nicht.
Denn also weidet frisch und froh die Jugend sich
Aus eignen Fluren; nicht des Sonnengottes Glut,
Kein Regen, keines Sturmes Hauch erschüttert sie;
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Nein, mühelos in Wonnen lebt sie stolz dahin,
Bis endlich Eine, statt der Jungfrau Weib genannt,
Von nächtlich banger Sorgenlast ihr Theil empfängt,
Und um die Kinder und den Mann sich ängsten muß.
Und diese mag dann, blickend auf das eigne Loos,
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Erkennen, welches Ungemach mich niederdrückt.
Ich weinte wohl schon über manches Mißgeschick;
Doch eines, dem kein früh'res gleicht, verkünd' ich jezt.
Denn als zu dieser lezten Fahrt der Herrscher sich
Erhob vom Hause, Herakles, da ließ er mir
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Ein altes Täflein hier zurück mit schriftlichen
Geboten, die er früherhin, so oft er auch
Auszog zum Kampfe, nimmerdar mir offenbart;
Denn wie zu Thaten zog er, nicht zum Sterben, aus.
Doch jezt, als wär' er schon dahin, bestimmt' er, was
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Mein Wittwengut sein solle, sagte, welches Theil
Des Vaterreiches jedem Kind er ausgesezt:
Zugleich erklärt er, wann er nach drei Monden Zeit
Und eines Jahrs Umlaufe nicht zurückgekehrt,
So sei zu sterben ihm verhängt in dieser Frist;
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Doch, überschreit' er dieser Zeit bestimmtes Ziel,
Dann fließe fortan ohne Harm sein Leben hin.
So würden, sprach er, alle Müh'n des Herakles
Dereinst ihr Ende finden nach der Götter Schluß,
Wie's aus der Eiche greisem Stamm ihm ehedem 1
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Im Hain Dodona's kundgethan der Tauben Paar.
Des Spruches Wahrheit, wie er sich erfüllen muß,
Wird jezt, in diesen Tagen, sich bestätigen.
Darum, Geliebte, fahr' ich oft aus süßem Schlaf
Empor, in Furcht erbebend, daß ich leben soll,
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Nachdem der Helden bester mir entrissen ward.
English (Thomas Francklin, 1758–1759) (OCR draft) Experimental (English (Thomas Francklin, 1758–1759)) — 152 focus
Hyllus
It must not be concealed ; I know too well
I can no longer hide it.
English (Robert Potter, 1788) (OCR draft) Experimental (English (Robert Potter, 1788)) — 152 focus
Nurse
MAT. I saw it all, for near her I was placed.
English (Sir Richard Jebb, 1904) (OCR draft) Experimental (English (Sir Richard Jebb, 1904)) — 141-495 focus

Commentary

Commentary (R. C. Jebb) (OCR draft) (Commentary (R. C. Jebb))

mvp-comment-457-1 στονόεντος 1

mvp-comment-457-2 ἐν τομᾷ 2

Commentary (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) (Commentary (Lewis Campbell, 1879)) focus

888. mvp-comment-655-1 ματαία has been changed to μάταιε, making an iambic pentapody. As the text stands, the line is a combination of two iambi, a bacchius, and a cretic. ματαία (οι μάταιε) conveys the reproach of helplessness, - You saw, and could do nothing!' τάνδ᾽ ὕβριν) «This violent deed.' The use of ύβρις, as applied to suicide, must be allowed to be catachrestic;' but the Chorus are at a loss for a word corresponding to their impression, and take up the strongest which occurs to them. See Essay on L. (Specific use of General Words) § 51. p. 95.