Sophocles Trachiniae 243

ed. Lewis Campbell

οἰκτραὶ γάρ, εἰ μὴ ξυμφορᾷ ξυμφορὰ ξυμφορᾶι συμφορᾶ ξυμφορᾷ ξυμφοραὶ κλέπτουσί με.

Trachiniae. Sophocles. ed. Lewis Campbell. Oxford. 1879.

Current edition Experimental

Greek (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) (Greek) (Greek (Lewis Campbell, 1879))

Provisional text from uncorrected OCR; expect errors.

Editions (1)
Greek (F. Storr, 1912) (OCR draft) Experimental (Greek (F. Storr, 1912)) — 205-496 focus
Translations (2)
German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review) (OCR draft) Experimental (German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review)) — 248 focus
Mit nichten: meistens ward er fern in Lydia
Gehalten, nicht als freier Mann, so sagt er selbst,
Nein, als verkaufter Sklave. Doch darf keinen Groll
Dies Wort, o Frau, dir wecken, weil Zeus solches that.
245
Verhandelt einem fremden Weib, der Omphale,
(Erzählt er selber,) fröhnt' er ihr ein volles Jahr;
Und also nagte dieser Schimpf am Herzen ihm,
Daß er sich selber einen Eid' auflegt' und schwur,
Den Schnöden, der ihm dieses Leids Urheber sei,
250
Als Knecht dereinst zu fesseln, ihn mit Kind und Weib.
Nicht eitle Drohung war es; nein, sobald er sich
Gesühnt, so führt' er vor die Burg des Eurytos
Ein Heer von Söldnern; denn er sagte, der allein
Von allen Menschen trage Schuld an diesem Leid;
255
Der habe, wie Herakles ihn an seinem Herd
Als alter Gastfreund heimgesucht, mit Worten oft,
Und oft mit unheilvollem Sinn ihn aufgereizt;
So prahlt' er, unentfliehbar sei wohl sein Geschoß,
Doch steh' er seinen Söhnen nach im Bogenkampf;
260
Er müsse, rief er, als der Knecht dem freien Mann
Sich beugen. Dann bei'm Mahle warf er ihn hinaus,
Den Weinberauschten. Drob ergrimmt' Herakles, und,
English (Sir Richard Jebb, 1904) (OCR draft) Experimental (English (Sir Richard Jebb, 1904)) — 141-495 focus

Commentary

Commentary (R. C. Jebb) (OCR draft) (Commentary (R. C. Jebb))

mvp-comment-129-1 οἰκτραὶ γάρ 1

mvp-comment-129-2 ξυμφοραὶ 2 ξυμφορᾷ 3

Commentary (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) (Commentary (Lewis Campbell, 1879)) focus

243. mvp-comment-186-1 ξυμφορᾷ] 'Unless they deceive me by their misfortune,' i.e. Unless I am led by their unhappy looks to pity them more than they deserve. This, the reading of the diorthotes of L, which Schndw. adopted, is better than ξυμφορα, which is found in other MSS., because Deianira's feeling is better expressed by making the maidens the subject of the sentence, than if ξυμφοραὶ = αἱ ξυμφοραὶ αὐτῶν were the nominative.