Zeus, endlich, spåt zwar, sahest du mein Leiden an;
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Doch weiß ich Dank dir dessen, was du schon vollbracht.
Und wenn ich vorher nicht geglaubt, daß unser Sohn
Bei Göttern wohne, nun erkannt' ich's zweifellos.
O Kinder, nun doch seid ihr, nun von Mühen frei,
Und frei von Jenem, der mir schlimm verderben soll,
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Mykene's Herrscher, sollt in eures Vaters Stadt
Einziehn, des Landes Erbe schaun und Opfer weihn
Den Vatergöttern, denen ihr fernabgewandt
In kläglich unståt irrer Fahrt die Welt durchzogt!
Doch was für weise Plane hegt Jolaos denn,
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Daß er des Königs schonte, nicht ihn tödtete?
Dies sage; denn nicht weise dunkt es uns, den Feind,
Nachdem man ihn ergriffen, nicht zu züchtigen.
Der Diener.
Er dachte dein: mit eignen Augen solltest du
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Ihn machtlos sehn und deiner Herrschaft unterthan.
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Doch nicht mit Willen folgt er uns, ich unterwarf
Gewaltsam ihn dem Schicksal; denn er wollte nicht
Dein Auge schauend seiner Straf entgegengehn.
Nun lebe wohl, o Greisin, und gedenke mir,
Was du zuvor sprachst, als ich hier mein Wort begann:
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Gib mir die Freiheit; muß in solchen Dingen doch
Der Mund der Edeln ohne Trug und Lüge sein.
Erste Strophe.
Der Chor.
Heracleidae. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .