Die mit Peisandros Abgesandten schifften indeß an der
Küste^hin und hoben; wie beschlossen war, in den einzelnen Städten
die Volksregierung auf und nahmen aus einigen derselben auch
Schwerbewaffnete zu ihrer Unterstützung mit nach Athen. Hier? fanden sie
bereits daS Meiste durch ihre .Genossen vorgearbeitet. Es hatten
nämlich Einige der Jüngeren,sich verbunden und den AndrokleS, einen
Hauptanführer der Volkspartei, heimlich getödtet, der auch des
AlkibiadeS Verbannung hauptsächlich durchgesetzt hatte, und zwar hatten
sie grade ihn um so eher auS dem Wege geräumt, weil bei ihm
zweierlei zusammentraf: einmal, weil er Demagoge war, und dann
weil sie damit dem Alkibiades einen Gefallen zu thun glaubten, der
zurückkehren und ihnen die-Freundschaft des Tissaphernts.-mitbringen
sollte. Auf dieselbe Weise schafften sie auch einige Andere heimlich
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bei Seite, die ihnen im Wege standen. Oeffentlich aber hatten-sie
den Antrag vorbereitet, daß außer denen, die am Kriegsdienste Theil
nähmen, sonst Niemand mehr Sold erhalten^), und daß nicht mehr
als fünftausend Bürger an der Verwaltung Theil haben sollten, und
zwar die, welche im Stande wären, durch Besitz und Kriegsdienst
dem Staate am meisten zu nützen. ^ ' - - ' , - .