In der Seeschlacht also war es den Syrakusanern so
ergangen, die Vershcanzungen auf dem Plemmyrion aber blieben in
ihren Händen, und sie stellten dafür drei Siegeszeichen auf. DaS
eine von den beiden zuletzt genommenen Kastellen rissen sie nieder,
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die zwei andern aber setzten sie wieder in Stand und legten
Mannschaft hinein. Bei der Erstürmung dieser Kastelle waren viele Leute
gefallen oder gefangen worden und auch sämmtliche Vorräthe in
Feindeshand gefallen; denn da die Athener sich dieser Verschanzungen
als Magazine bedienten, so lagen dort viele Kaufmannswaaren und
Getreide aufgestapelt, und auch viele Vorräthe der Schisssbefehliger,
wie denn auch das Segelwerk für vierzig Dreiruderer und die
übrigen Ausrüstungsgegenstände und auch drei an's Land gezogene
Dreiruderer dort verloren gingen. So wurde die Einnahme von
Plemmyrion für das Heer der Athener zu einem der ersten und
bedeutendsten Verluste; denn es war jetzt auch nicht einmal mehr die Einfahrt
für die Zufuhren an Lebensmitteln gesichert, weil sich die
Syrakusaner dort mit Schiffen vor Anker gelegt hatten, um die Zufuhr zu
hindern, so daß man um dieselbe bereits fechten mußte; und auch sonst
kam über das Heer Bestürzung und Muthlofigkeit.