Dies waren nämlich die vornehmsten Seemächte. Allein
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auch bei diesen, obgleich sie um viele Menscheualter nach dem
Trojanischen Krieg fallen, gab es nur erst wenige Schiffe mit drei Reihen
von Rudern, sondern man führte, wie zu jener Zeit, meist noch
Fünfzigruderer und lange Fahrzeuge. Kurz vor den Perserkriegen aber und
dem Tode des Dareios, welcher dem Kambyfes als König der Perser
gefolgt war, besaßen die sieilischen Tyrannen^) und auch die
Kerkyräer schon eine große Zahl solcher Dreiruderer. Diese beiden waren
nämlich in der letzten Zeit vor dem Heereszuge des Xerxes die
bedeutendsten Seemächte unter den Hellenen; denn die Aegineten und die
Athener nnd die wenigen Andern besaßen nur schwache Flotten und
meist nur Fiinszigruderer; ja selbst später noch, als Themistokles die
Athener beredete, für den Krieg mit den Aegineten und wegen des
erwarteten Barbarenzuges die Schiffe zu bauen, mit denen sie auch
wirklich die Seeschlachten lieferten, hatten selbst diese noch kein
vollständiges Verdeck.