Während nun die Argiver im Epidaurischen tsanden, waren,
von den'Athenern aufgefordert^ Gesandtshcaften der Städte in
Mantinea zusammengetreten, und als'es'zum Reden kam, "erklärte der
Korinther Euphamidas, „die Reden stimmten nicht zu den^Thaten;
denn sie säßen dahier des Friedens wegen'bei einander, die
Epidaurier'aber'mit ihren^Bündesgenossen und die Argiver stünden
sich'einander-in'Waffen gegenüber;" es wäre zuerst Pflicht^ daß von-beider?
Parteien Männer dorthin gingen und die Heere nach Hause schickten;
dann könne man wieder vom Frieden reden." Damit fand.er Beifall,
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und so gingen denn Abgeordnete hin und bewogen die Argiver zum
Abzug aus Epidauria. Danach, kamen sie am selben Orte wieder
zusammen, konnten aber auch jetzt Nichts vereinbaren, sondern die
Argiver fielen wiederum in Epidauria ein und verwüsteten das Land.
Es waren aber auch die Lakedämonier gegen Karyä ausmarschirt,
da ihnen jedoch auch dießmal die Opfer an der Gränze nicht glücklich
ausfielen, so zogen sie wieder nach Hause zurück. Die Argiver aber,
nachdem sie ungefähr den dritten Theil von Epidauria verwüstet
hatten, zogen wieder nach Hause ab. Auch von den Athenern war
ein Zuzug von Tausend Schwerbewaffneten unter des Alkibiades
Führung zu ihnen gestoßen; nachdem sie aber erfahren, daß die
Lakedämonier ihren Feldzug beendigt, hätten. und daß man ihrer nicht
mehr bedürfe, so gingen sie wieder heim. Und damit war dieser
Sommer zu Ende.