Die Athener aber, welche mit achtzehn Schiffen vor
Sestos lagen, als ihnen ihre Späher die Feuerzeichen gaben ^),
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und fie auch an den feindlichen Küsten plötzlich die vielen Feuer
erblickten, erkannten daraus, daß die Peloponnesier in den Hellespont
eingelaufen seien, und zogen sich noch in derselben Nackt, so, wie sie
waren, in aller Eile mehr gegen den Cbersonnes und fuhren längs
der Küste gegen Elaius hin, um auf offenem Meere den feindlichen
Schiffen zu entkommen. Und wirklich entgingen sie auch den sechzehn
Schiffen bei Abydos, obgleich diesen schon vorher von den
ansegelnden Freunden anbefohlen worden war, gute Wacht zu halten, wenn
jene hinaussegeln wollten. Mit Sonnenaufgang aber kamen sie den
Schiffen des Mindaros in Sicht und wurden von diesen sogleich in
Jagd genommen. Zwar entkamen sie nicht alle, aber doch konnten
sich die meisten nach JmbroS und Lesbos flüchten : die vier aber,
welche zuhinterst segelten, wurden bei Elaius genommen. Eins
davon, welches beim Tempel des Protesilaos auf deu Strand lief,
nahmen die Feinde, mit sammt der Mannschaft, zwei andere, ohne
die Bemannung, und eines leer bei Jmbros, welches sie in Brand
steckten.