„Was nun den Zweck betrifft, zu dem wir zuerst hieher
gekommen find, so seid überzeugt, daß sich Soldaten sowohl wie
Führer in dieser Beziehung untadelig benommen haben. Da aber
jetzt ganz Sieilien gegen uns zusammensteht und vom Peloponnes
ein zweites Heer zu erwarten ist, so bedenket selbst, daß unsere gegen
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wärtigen Mittel nicht einmal für den Augenblick genügen, sondern
daß ihr entweder die Leute hier abholen oder eine zweite und nicht
geringere Macht an Land- und Seetruppen herschicken müsset und
dazu viel Geld und.auch für mich einen Nachfolger, da ich einer
Nierenkrankheit wegen nicht im Stande bin, auf meinem Posten zu
bleiben. Ich hoffe, daß mir von euch Nachficht geschenkt werde, denn
so lange ich gesund war, habe ich euch als Führer viele gute Dienste
geleistet. Was ihr aber thun wollt, das thut gleich mit
FrühlingsAnfang und schiebt Nichts auf, denn die Feinde werden sich die
Verstärkung aus Sieilien rasch verschaffen, — die aus dem Peloponnes
zwar nicht so bald, aber doch, wenn ihr nicht die Sache scharf in'S
Auge fasset, werden sie theils eure Aufmerksamkeit täuschen, wie auch
das erste Mal, theils euch zuvorkommen."