AspendoS gehe, nahm dreizehn Schiffe und fuhr ebenfalls dahin,
indem er denen auf Samos ganz sichere und große Vortheile verhieß
— denn entweder werde er selbst die Phönikischen Schiffe den
Athenern zuführen, oder doch verhindern, daß - sie zu den Peloponnesiern
stießen — höchst wahrscheinlich wohl, weil er die Absicht des
TissapherneS schon seit länger kannte, daß er die Schiffe nämlich in keinem
Falle mitbringen werde, und weil er den Tissaphernes seiner
Freundschaft zu ihm und den Athenern wegen mit den Peloponnesiern
möglichst verfeinden wollte, damit er dadurch um so mehr genöthigt
werde, sich ihnen anzuschließen. Er ging also in See und richtete
seinen Lauf ostwärts gegen Phaselis und Kaunos.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Adolf Wahrmund (Translator). Stuttgart. 1864.
Sponsored by University of Leipzig.
Funding provided by European Social Fund Saxony.