den Syrakusanern zu Leibe zu gehen; aber auch die Syrakusaner
schickten sich ihrerseits an, jene anzugreifen. Da nämlich die Athener
sie nicht in ihrer ersten Furcht und angstvollen Erwartung allsogleich
angegriffen hatten, so war ihnen mit jedem Tag Aufschub der. Muth
mehr gewahcsen, und als jene dann nach den weit von ihnen
abgelegenen Gegenden Siciliens gesegelt waren und jetzt auch Hybla mit
Gewalt zu nehmen versucht und doch nicht erobert hatten, so
verachteten sie dieselben noch mehr, und wie denn der große Hause, wenn 1 2 3
ihm der Muth gewahcsen ist, zu thun pflegt, so verlangten sie von
ihren Feldherren, sie gegen-Katana zu führen, da ja jene doch nicht
gegen sie marschirten. Und ihre Reiter umschwärmten zur
Beobachtung des athenischen Heeres dasselbe ununterbrochen aus der Nähe
und riefen ihnen Spottreden zu, unter andern auch, ob sie nicht
vielmehr gekommen seien, sich selbst in ihrer Nähe anzusiedeln, als um
den Leontinern ihre Stadt wieder auszubauen? " - i
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Adolf Wahrmund (Translator). Stuttgart. 1864.
Sponsored by University of Leipzig.
Funding provided by European Social Fund Saxony.