Feldherrn sollten in Betreff der Heereszahl unumschränkte Vollmacht
haben und überhaupt freie Verfügung in Allem, was den Seezug
angehe, so wie sie dem Voitheil der Athener damit am besten zu dienen
dächten. Und nun begannen die Rüstungen, und man schickte zu den
Bundesgenossen und verfaßte auch die Dienstrollen für die
Einheimischen. Bereits hatte sich der Staat von den Folgen der Pest
und des langwierigen Krieges erholt, sowohl an Menge der
nachgewahcsenen jungen Mannschaft, als auch an Geldmitteln ^), die wegen
des Waffenstillstandes gesammelt worden waren, so daß man um so
leichter sich alles Nöthige verschaffen konnte. — Die Athener also
waren in diesen Rüstungen begriffen.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Adolf Wahrmund (Translator). Stuttgart. 1864.
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