abgefallen war und die Athenischen Schiffe sich in den makedonishcen
Gewässern befanden, wegen jenes Platzes in Furcht, und da sie die
Gefahr als ihre eigene betrachteten, so schickten sie aus ihrer Stadt
Freiwillige und Söldlinge aus dem übrigen Peloponnes, im Ganzen
sechzehnhundert Schwerbewaffnete und vierhundert Leichtbewaffnete,
ab. Anführer war Aristeus, des Adeimantos Sohn, und vorzüglich
aus Freundschaft für diesen hatten sich die meisten korinthischen
Freiwilligen angeschlossen, denn er stand von jeher mit den Potidäern in
genauer Verbindung. Vierzig Tage nach dem Abfall Potidäa's
landeten diese an der Küste des Thrakischen Gränzgebietes.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Adolf Wahrmund (Translator). Stuttgart. 1864.
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